Aphthen Laserbehandlung

Aphthen: Wenn es im Mund brennt und schmerzt

Aphthen sind schmerzhafte Gewebeveränderungen, die einzeln oder in Kolonien im Mundraum auftreten. Betroffen sein kann die Mundschleimhaut, die Zunge, der Gaumen, manchmal das Zahnfleisch oder der Rachen. Eine Aphthe hat eine runde bis ovale Form, die mit einem hellen Belag bedeckt ist. Umgeben ist sie von einem roten entzündlichen Rand. Warum Aphthen entstehen, konnte bisher nicht endgültig geklärt werden. Verschiedene Ursachen kommen infrage, die sowohl allein als auch zusammen auftreten können. Unter anderem werden genannt: Viren und Bakterien im Mundraum, ein geschwächtes Immunsystem, eine genetische Veranlagung oder bei Frauen zyklusbedingte hormonelle Schwankungen.

Wichtig für alle Betroffenen:
Unbehandelt sollten Aphthen nach 14 Tagen abgeheilt sein. Wenn nicht, suchen Sie bitte einen Internisten auf. Aphthen können ein Hinweis auf andere Erkrankungen sein, beispielsweise chronische Gastritis, chronisch-entzündliche Darmerkrankungen oder eine Zöliakie.

Schnelle Hilfe mit dem Laser

Zur Behandlung von Aphthen setzen wir das gewebeschonende Laserverfahren ein, bei dem keine Narben entstehen. Und so wirkt die Behandlung:

  • Der Verlauf der Krankheit wird erheblich gemildert.
  • Die Entzündungen im Mundraum klingen zügig ab, sodass die Krankheitsphase insgesamt kürzer ist.
  • Es treten keine unangenehmen Begleiterscheinungen auf.
  • Je nach Empfinden verläuft die Behandlung schmerzfrei oder ausgesprochen schmerzarm.

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Was Sie selbst tun können, um Aphthen vorzubeugen

Sorgfältige Mundhygiene:
Zwei Zahnbürsten benutzen – eine für morgens, eine für abends. Am Morgen die Zunge mit einem Zungenschaber und am Abend die Zahnzwischenräume mit Zahnseide, Floss und Interdentalbürstchen reinigen.

Keine Zahncreme mit dem Inhaltsstoff Natriumlaurylsulfat verwenden.
Dieser Stoff kann Irritationen auf der Mundschleimhaut auslösen. Weitere Bezeichnungen für den gleichen Stoff: Natriumdodecylsulfat, Sodium Lauryl Sulfate (SLS), Sodium Dodecyl Sulfate (SDS). Auch Triclosan in Zahncremes soll sich ungünstig auswirken.

Stress gezielt abbauen durch Bewegung, Entspannungstechniken und ausreichend Schlaf.

Ausgewogene Ernährung:
Die wichtigen Spurenelemente, insbesondere Eisen und Zink, und die Vitamine Folsäure/Vitamin B9 sowie Vitamin B12 täglich mit der Nahrung aufnehmen.

Unsere Praxis finden Sie hier:

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