Zahnschmelz stärken mit Fluoridierungsschienen

Therapie mit Fluoridierungsschienen bei erhöhtem Karies-Risiko

Karies wird durch Bakterien ausgelöst, die sich im Zahnbelag vermehren und den Zahnschmelz durch Säuren zerstören. Nicht nur eine unzureichende Mundhygiene, auch andere Faktoren können Karies begünstigen:

  • Rauchen
  • hohe Stressbelastung
  • Mundtrockenheit (Xerostomie) durch einen verminderten Speichelfluss
  • bestimmte Medikamente
  • Strahlentherapie im Kopf- und Halsbereich bei Krebspatienten
  • häufiges Erbrechen (z. B. bei Bulimie)
  • berufsbedingte Zahnerkrankungen

Wenn bei Ihnen ein erhöhtes Karies-Risiko besteht, können wir mit einer Fluoridierungstherapie Ihren Zahnschmelz stärken und einer Erkrankung an Karies vorbeugen. Die Therapie:

  • stoppt die Entmineralisierung der Zähne,
  • fördert die Einlagerung von Mineralien aus dem Speichel,
  • härtet den Zahnschmelz, damit er vor Säureangriffen besser geschützt ist,
  • hemmt die Vermehrung der Bakterien.

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Die Vorbereitung

Nach einer umfassenden Professionellen Zahnreinigung, bei der wir alle bakteriellen Zahnbeläge und den Zahnstein entfernen, nehmen wir Abdrücke der oberen und unteren Zahnreihe. Im Meisterlabor werden daraufhin für Sie die Fluoridierungsschienen angefertigt. Außerdem beraten wir Sie zu zahngesundem Verhalten und zur Mundhygiene.

Einfach zu Hause durchführbar

Die Therapie lässt sich ohne großen Aufwand zu Hause durchführen. Sie befüllen die Fluoridierungsschienen mit dem für Sie ausgewählten hochkonzentrierten Fluoridgel. Dann setzen Sie die Schienen auf die entsprechenden Zahnreihen auf. Die Einwirkzeit des Fluoridgels beträgt fünf bis maximal fünfzehn Minuten. Die Dauer der Therapie ist abhängig von der Ausgangssituation.

Unsere Praxis finden Sie hier:

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